Feng Shui

Feng Shui ist der Weg des Windes (Feng) und des Wassers (Shui). Feng Shui, die Kunst der Geomantie (Erddeutung) und der Bau- und Raumgestaltung, ist seit über 2000 Jahren fest in der chinesischen Kultur verankert. Feng Shui basiert auf der Beobachtung der Umgebung, welche positive oder negative Einflüsse auf die Menschen ausüben. In der so genannten «Lehre der Harmonie» wird der Standort des Individuums zwischen Himmel und Erde ergründet. Gebäude und Räume, die nach Feng Shui Regeln gebaut und eingerichtet sind, verfügen über positive Energien, Harmonie und ein gutes Gleichgewicht. Die Regeln gelten dabei genauso für die Planung eines ganzen Stadtbezirks wie für die Gestaltung eines einzigen Zimmers. Um sich ein umfassendes Bild einer Situation zu machen, wird immer auch die Umgebung in die Analyse einbezogen.

Feng Shui verbessert das Wohn- und Arbeitsumfeld, um wieder neue Energien schöpfen zu können.

Acht Häuser-Feng Shui

Die Methode des «Acht Häuser»-Feng-Shui» (Ba Zhai) bezieht sich auf das Geburtsjahr eines Menschen. Mit Hilfe des Geburtsdatums werden die günstigen und ungünstigen Himmels-Richtungen ermittelt.

Entscheidend ist, die für jeden Menschen individuell besten Energien zu aktivieren und die negativen Einflüsse zu meiden. Vier Himmels-Richtungen sind fördernd, vier sind unvorteilhaft.

Wann immer möglich, sollten wichtige Bereiche, wie der Arbeits- oder Schlafplatz sowie Haus- und Wohnungseingänge in eine gute Richtung positioniert werden.

Fliegende Sterne

Die Methode der «fliegenden Sterne» (Zeitfaktor) gibt Auskunft über die positiv aktivierten Sektoren eines Hauses. Sie weisen darauf hin, wie es den Menschen in einem Haus aktuell geht und was die laufenden Jahre bringen werden.

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